Unser politisches Programm für Thüringen

Die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut,
die Pharmaindustrie hat damit nichts am Hut!

6. Gesunde Menschen erhalten! - Pharmaindustrie bekämpfen!



6.1 Engagierte und umfassende Förderung von Menschen mit Behinderung durch Unfall und Erkrankung.

6.1.1 Wir fordern eine umfassende Betreuung und Förderung von Menschen, die durch einen Unfall oder eine Erkrankung körperlich oder geistig in die Behinderung geraten sind. Hierzu sind staatliche Krankenkassen und das Gesundheitsministerium aufgefordert, gesundheitsfördernde Programme zu schaffen. Finanzielle Mittel sind vom Staat bereitzustellen, um sich fair, schnell und unvoreingenommen, finanziell und mit guter Beratung und Betreuung für betroffene Menschen einzusetzen.
6.1.2 Wir setzen uns dafür ein, dass behindertengerechte und barrierefreie Wohnungen entstehen, um körperlich beeinträchtigten Menschen die größtmögliche Selbstständigkeit zu gewährleisten, sowie ehren- und hauptamtlichen Pflegern die Betreuung zu erleichtern.

6.2. Förderung und staatliche Unterstützung von chronisch erkrankten Thüringer Landsleuten.

6.2.1 Landsleute, welche chronisch erkrankt sind, haben ausschließlich, durch das Gesundheitsministerium geprüfte und zertifizierte pharmazeutische Produkte zu erhalten. Billigimporte aus dem Ausland sind zu untersagen.
6.2.2. Ärzte werden dazu verpflichtet, verstärkt nach natürlichen Heilmitteln zu greifen. Chronisch erkrankte Menschen sind vom übermäßigen Tablettenkonsum zu entwöhnen. Hierzu wird Patienten eine professionelle Beratung kostenlos zur Verfügung gestellt. Diese Beratungen werden durch staatlich zertifizierte Heilpraktiker durchgeführt.
6.2.3. Wir werden uns dafür einsetzen, dass chronisch erkrankte Menschen nicht länger Opfer einer ausbeuterischen und krank machenden Pharmaindustrie werden! Jeder Deutsche hat nach genauer allgemeinmedizinischer, auf jeden Patient separat abgestimmten Prüfung, Anspruch auf kostenlose Medikamente. Der Vergiftung des Volkskörpers durch Psychopharmaka ist vorzubeugen.

6.3 Das Überangebot an gesetzlichen Krankenkassen muss eingedämmt werden.

6.3.1 Eine gesetzliche Krankenkasse genügt völlig, um gegenseitige Manipulation und jährlich steigende Krankenkassenbeiträge zum Nachteil aller Versicherten zu verhindern.
6.3.2 Die Impfpflicht, welche sogar in Zukunft strafrechtlich relevant werden soll, muss abgeschafft werden! Jeder Mensch ab dem 16. Lebensjahr kann selbst entscheiden, ober er gegen etwas geimpft werden möchte oder nicht. Von Geburt an bis zum 16. Lebensjahr haben Eltern die Entscheidung zu tragen, ihr Kind impfen zu lassen, oder nicht.
6.3.3 Wir fordern eine staatliche Institution, die eine dauerhafte Kontrollfunktion für Krankenkasse und Pharmabetriebe übernimmt, um manipulative Vorgänge zu unterbinden und die qualitativ einwandfreie Herstellung von Medikamenten zu gewährleisten.

6.4 Wir fordern, strengere Regeln für die Allgemeinmedizin zur Verschreibung von Pharmaprodukten einzuführen.

6.4.1 Die Allgemeinmedizin muss per Verordnung angewiesen werden, Rezepte für Pharmaprodukte ausschließlich herauszugeben, wenn es absolut notwendig ist. Andernfalls muss auf homöopathische Mittel und auf natürliche Heilmittel zurückgegriffen werden.
6.4.2 Es müssen weitreichende Ermittlungen aufgenommen werden, um herauszufinden wer, wann und wie in der Vergangenheit, vorsätzlich und zum Nachteil der Gesundheit unserer Landsleute, kriminelle Geschäfte mit nachweislich, für Körper und Geist schädlichen Präparaten gemacht hat . Sollten Diese zu beweisen sein, so drohen ermittelten Ärzten und Händlern als mildeste Strafe der Lizenzentzug und in schwerwiegenden Härtefällen hohe Gefängnisstrafen.

6.5 Abkehr vom Überfluss an industriell gefertigten Lebensmitteln, hin zur Stärkung des Bauernstandes.

6.5.1 Die Verwendung von natürlichen Produkten muss wieder Einzug in unser Ernährungskonzept halten.
6.5.2 Wir fordern die Bereitstellung finanzieller Mittel und Agrarflächen für Landwirtschaftliche Betriebe um diese wieder in die Lage zu versetzen, gesunde Lebensmittel für die Volksgemeinschaft zu produzieren. Es ist in Maschinen, Tiere und Personal zu investieren. Die Herstellung von Lebensmitteln wird strengen Kontrollen des Ministeriums für Gesundheit unterstellt. Fachkräfte für Agrarwirtschaft werden durch eine professionelle Ausbildung auf den Einsatz in den Betrieben vorbereitet.
Massentierhaltung unter derzeitig herrschenden Bedingungen wird Verboten!

6.6 Förderung der Forschung im Bereich Homöopathie und natürlicher Heilmittel.

6.6.1 Unsere Partei wird sich für finanzielle Förderung und staatliche Unterstützung für die Forschung einsetzen, um in den Bereichen Homöopathie und natürliche Heilmittel revolutionäre Präparate und Praktiken zu entwickeln. Es ist wichtig, dass Mittel und Wege gefunden werden, erkrankte Menschen wieder zu gesunden Teilen unserer Volksgemeinschaft werden zu lassen.

6.7 Mitgliedschaften in Sportvereinen als gesundheitsfördernde und vorbeugende Hilfsmittel verschreibbar machen.

6.7.1 Bevor ein chemisch hergestelltes Medikament verabreicht, oder per Rezept verschrieben wird, müssen praktizierende Ärzte sämtliche, zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpfen, um mit Sport und manuellen Therapien, Erkrankungen am Bewegungsapparat zu heilen oder Schmerzen zu lindern.
6.7.2 Sportvereine haben unseren Thüringer Landsleuten zur Gesundheitsförderung auf Rezept kostenlos zur Verfügung zu stehen, um auf natürlichen Wegen Erkrankungen vorzubeugen und die Volksgemeinschaft zu stärken.

6.8 Sterbehilfe ist kein Mord.

6.8.1 Insofern ein Mensch auf Grund einer schweren, unheilbaren Erkrankung keinen Lebenswillen mehr in sich trägt und den Wunsch verspürt sein Leben vorzeitig zu beenden, sollte die Möglichkeit gegeben werden, in einem Zeitraum von mindestens 2 Jahren nach Beantragung der Sterbehilfe, den festen Wille zu beweisen und ihm gegebenenfalls nachzugehen.
6.8.2 Im Zweifel am tatsächlichen Wille der betroffenen Person, oder dessen Zurechnungsfähigkeit, beispielsweise bei Minderjährigen, psychisch Erkrankten oder geistig Behinderten, wird ein psychologisches Attest angefertigt um herauszufinden ob sich der Betroffene in der Lage befindet, diese unwiderrufliche Entscheidung selbst und frei zu treffen. Ist er dazu in der Lage greifen wir auf Punkt 6.8.1 über.
6.8.3 Menschen die nicht mehr in der Verfassung sind, diese Entscheidung zu treffen, wird in einem Verfahren, welches auf dem zuvor erstellten Attest aufbaut, ein Urteil über die Entscheidung eines Vormundes oder seine eigene gefällt. Eine entsprechende staatliche Schieds- und Beratungsstelle ist einzurichten, fachkundiges Personal wird entsprechend der aufgestellten Richtlinien zur Entscheidungsfindung herangezogen.
6.8.4 Bei akuten Erkrankungen kann die Frist von 2 Jahren verkürzt werden, sofern nach dem Gutachten zweier, voneinander unabhängiger Ärzte keine Hoffnung auf Besserung besteht.




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